Alte Schätze, neue Besitzer – Flohmarkt der Klasse 2a begeistert


Was passiert mit Dingen, die man selbst nicht mehr braucht? Die Klasse 2a der Grundschule Kirchdorf am Inn hat darauf eine einfache Antwort gefunden: weitergeben statt wegwerfen. Zum Abschluss ihrer Unterrichtseinheit über Müll, Müllvermeidung und Recycling organisierte die Klasse gemeinsam mit ihrer Lehrerin Judith Wimmer-Merl einen kleinen Flohmarkt. Mit viel Begeisterung brachten die Schülerinnen und Schüler Spielsachen, Bücher und andere Schätze von zuhause mit. Schnell füllten sich die Verkaufstische – und ebenso schnell fanden viele der angebotenen Dinge neue Besitzerinnen und Besitzer. Für die Kinder wurde so ganz praktisch erlebbar, dass Gegenstände oft noch lange Freude bereiten können, auch wenn man sie selbst nicht mehr nutzt.
Neben dem Gedanken der Nachhaltigkeit und Wertschätzung von Dingen spielte auch der Umgang mit Geld eine Rolle. Die Kinder überlegten genau, wie viel sie ausgeben möchten, handelten Preise aus und trafen bewusste Kaufentscheidungen. Einige nutzten die Gelegenheit sogar, um kleine Geschenke für ihre Geschwister zu besorgen. Schulleiter Bastian Lobenhofer betonte die Bedeutung solcher Projekte: „Nachhaltigkeit beginnt im Alltag. Wenn Kinder lernen, Dinge wertzuschätzen und weiterzugeben statt wegzuwerfen, ist das eine wichtige Erfahrung, die sie ihr ganzes Leben begleitet.“
Am Ende des Flohmarkts stand fest: Fast alle angebotenen Dinge hatten einen neuen Besitzer gefunden – und die Kinder eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Alte Sachen können oft neue Lieblingsstücke werden.
Gemeinschaft erleben und Neues entdecken – Klassen 5 und 6 im Schullandheim Mühldorf
Vom 23.02. bis 25.02.2026 verbrachten die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse der Mittelschule Kirchdorf am Inn gemeinsam mit ihren Lehrkräften Simon Hacker und Patricia Huber drei erlebnisreiche Tage im Schullandheim Mühldorf am Inn. Bereits die Anreise mit dem Zug sorgte für eine kleine Herausforderung: Der ursprünglich geplante Zug fiel kurzfristig aus. Mit Geduld, Flexibilität und guter Stimmung wurde diese erste „Panne“ jedoch problemlos gemeistert – ein gelungener Auftakt für die kommenden Tage. Nach der Ankunft stand zunächst eine wichtige Alltagskompetenz im Mittelpunkt: Die Schülerinnen und Schüler bezogen eigenständig ihre Betten. Für viele war dies eine neue Erfahrung und zugleich der Beginn eines gemeinsamen Abenteuers fernab des gewohnten Schulalltags.
Der erste Tag war geprägt von kooperativen Spielen und Teamaufgaben, die den Zusammenhalt innerhalb der Klassen stärkten. Durch gemeinsames Planen, Unterstützen und Lösen von Aufgaben wurde deutlich, wie wichtig Teamgeist und gegenseitiger Respekt sind. Am Abend klang der Tag bei Gesellschaftsspielen in gemütlicher Runde aus. Der zweite Tag stand im Zeichen von erneuerbarer Energie und Technik. Besonders beeindruckend war der Bau kleiner Automodelle, die mit Salzwasser betrieben werden. Mit großer Begeisterung konstruierten die Schülerinnen und Schüler ihre Fahrzeuge und testeten sie anschließend. Ein Schüler zeigte sich überrascht:
„Unser Auto fährt wirklich nur mit Salzwasser – das hätte ich nicht gedacht!“ Am Nachmittag erkundeten die Klassen bei einer Altstadtrallye Mühldorf. In kleinen Gruppen lösten sie Aufgaben und entdeckten dabei die Umgebung. Den stimmungsvollen Abschluss bildete ein gemeinsames Lagerfeuer, bei dem Stockbrot gebacken wurde – für viele eines der Highlights der Fahrt. Schulleiter Bastian Lobenhofer unterstrich die Bedeutung solcher gemeinsamen Unternehmungen:
„Fahrten wie diese stärken nicht nur den Zusammenhalt, sondern fördern Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen. Solche Erfahrungen bleiben lange in Erinnerung.“
Am Ende waren sich alle einig: Trotz kleiner Startschwierigkeiten war es ein rundum gelungener Ausflug mit vielen wertvollen Eindrücken.
„Bildung schafft Zukunft“ – 7. Klasse sammelt wertvolle Erfahrungen bei der DAA Pfarrkirchen
Vom 09. bis 13. Februar 2026 verbrachte die 7. Klasse der Inntal-Mittelschule Kirchdorf am Inn gemeinsam mit ihrer Klassenleiterin Natalie Chytroszek eine intensive und gewinnbringende Woche bei der DAA in Pfarrkirchen. Unter dem Leitgedanken „Bildung schafft Zukunft“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren eigenen Stärken, Interessen und beruflichen Perspektiven auseinander. Ein zentraler Bestandteil der Woche war die Potentialanalyse. In verschiedenen praktischen Aufgaben und kooperativen Übungen wurden Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Kreativität, Durchhaltevermögen und sorgfältiges Arbeiten beobachtet und reflektiert. Die Jugendlichen erhielten dadurch wertvolle Rückmeldungen zu ihren persönlichen Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bekamen die Schülerinnen und Schüler praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder. In den Bereichen Handwerk, Wirtschaft und medizinische Pflege durften typische Tätigkeiten ausprobiert und berufliche Anforderungen kennengelernt werden. Berufsorientierung wurde so konkret und greifbar.
Ein Schüler brachte die Erfahrungen treffend auf den Punkt: „Man sollte auf alles vorbereitet sein, weil: Das Leben ist hart.“ Mit vielen neuen Eindrücken, realistischen Einblicken und gestärktem Selbstvertrauen kehrte die 7. Klasse zurück – einen wichtigen Schritt näher an der eigenen beruflichen Zukunft.
Aufklären statt verurteilen: Workshop zum Thema Cannabis an der Mittelschule
Am 12.02.2026 fand an der Inntal-Mittelschule Kirchdorf am Inn für die 8. Klasse das Präventionsprojekt „Quo Vadis?“ nach Villa Schöpflin statt. Inhaltlich setzte sich der Workshop mit dem Thema Cannabis auseinander. Geleitet wurde die Veranstaltung von Christina Rechl (Sozialpädagogin) und Bettina Bauer (Beratungslehrkraft). Trotz Faschingswoche – auf manchen Fotos sind daher auch verkleidete Schülerinnen und Schüler zu sehen – stand ein ernstes und aktuelles Thema im Mittelpunkt: der informierte und verantwortungsbewusste Umgang mit Cannabis.
Zu Beginn sammelten die Jugendlichen ihr Vorwissen und offene Fragen. Anschließend arbeiteten sie mögliche Auswirkungen des Konsums auf Körper und Psyche heraus und setzten sich sachlich mit positiven wie negativen Folgen auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den rechtlichen Grundlagen, insbesondere im Hinblick auf Minderjährige.
Ein praktisches Element stellte der Rauschbrillen-Parcours dar. Mit eingeschränkter Wahrnehmung absolvierten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben und erfuhren dabei unmittelbar, wie stark Reaktionsfähigkeit und Koordination beeinträchtigt sein können. Zum Abschluss reflektierten sie ihr eigenes Umfeld sowie mögliche Handlungsoptionen im Umgang mit Cannabiskonsum.
Schulleiter Bastian Lobenhofer betonte die Bedeutung solcher Präventionsangebote: „Gerade bei sensiblen Themen ist es wichtig, sachlich zu informieren und Jugendliche zur eigenverantwortlichen Entscheidung zu befähigen. Der Workshop schafft Raum für Fragen, Reflexion und Orientierung – das ist ein wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsbildung.“
Der Workshop bot den Jugendlichen die Möglichkeit, sich differenziert und fundiert mit einem gesellschaftlich relevanten Thema auseinanderzusetzen.
Rauschbrille statt Rausch: Achtklässler setzen sich kritisch mit Alkohol auseinander
Am 9. Februar 2026 fand für die 8. Klasse der Inntal-Mittelschule Kirchdorf am Inn ein Alkoholpräventionsworkshop statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Schülerinnen und Schüler für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren und ihnen einen geschützten Raum für offene Gespräche zu bieten. Da der Workshop in die Faschingszeit fiel, erschienen einige Jugendliche verkleidet – eine besondere Atmosphäre, die den ernsthaften Charakter des Themas jedoch nicht in den Hintergrund rückte. Geleitet wurde der Workshop von den beiden Streetworkern Karina Weiß und Peter Bretz aus Simbach, die mit den Jugendlichen auf Augenhöhe ins Gespräch kamen. In einer vertrauensvollen und wertschätzenden Atmosphäre konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen, Beobachtungen und Fragen rund um das Thema Alkoholkonsum einbringen und diskutieren. Ein zentraler Bestandteil des Workshops war die gemeinsame Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Formen des Alkoholkonsums. Dabei unterschieden die Jugendlichen zwischen ungefährlichem, riskantem und gefährlichem Konsum. Anhand lebensnaher Beispiele wurde deutlich, wie schnell persönliche Grenzen überschritten werden können und welche gesundheitlichen, sozialen und rechtlichen Folgen damit verbunden sein können.
Ein besonderes Highlight stellte der Einsatz einer Rauschbrille dar. Mit dieser konnten die Schülerinnen und Schüler simulieren, wie sich Wahrnehmung, Koordination und Reaktionsfähigkeit unter Alkoholeinfluss verändern. Ausgestattet mit der Brille bewältigten sie verschiedene Aufgaben, was bei vielen für überraschende und nachhaltige Erkenntnisse sorgte. Die praktische Erfahrung verdeutlichte eindrucksvoll, wie stark Alkohol die eigene Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann.
Der Workshop wurde von den Jugendlichen aufmerksam verfolgt und regte zu intensiven Gesprächen an. Durch die Kombination aus Information, praktischen Übungen und offenem Austausch leistete die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Präventionsarbeit an der Schule und zur Stärkung der Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler.
Englisch, das man wirklich spricht: Muttersprachlerin stärkt Sprachkompetenz an der Mittelschule Kirchdorf
Der Englischunterricht an der Mittelschule Kirchdorf am Inn erfährt seit einiger Zeit eine besondere Bereicherung: Grace, eine Muttersprachlerin aus Chicago, unterstützt regelmäßig die Klassen 5 bis 9 und begleitet die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu mehr Sprachsicherheit, Ausdrucksfähigkeit und Selbstvertrauen. Grace arbeitet eng mit den jeweiligen Lehrkräften zusammen und ist sowohl in Kleingruppen als auch im gemeinsamen Klassenunterricht eingesetzt. Durch ihre ruhige, offene und wertschätzende Art schafft sie eine Lernatmosphäre, in der sich die Kinder und Jugendlichen trauen, Englisch aktiv zu sprechen, Fragen zu stellen und Neues auszuprobieren. Besonders die authentische Aussprache und der natürliche Sprachfluss einer Muttersprachlerin wirken motivierend und nehmen vielen Schülerinnen und Schülern die Hemmung vor dem freien Sprechen.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf praxisnahen Sprechanlässen, etwa dem gemeinsamen Erarbeiten und Einüben von Dialogen. Diese werden anschließend vor der Klasse präsentiert, wodurch die Lernenden nicht nur ihre sprachlichen Fähigkeiten verbessern, sondern auch deutlich an Sicherheit gewinnen. „Mit Grace fühlt sich Englisch echter an und nicht nur wie ein Schulfach“, berichtet eine Schülerin.
Ein Mitschüler ergänzt: „Ich traue mich jetzt viel mehr zu sprechen, auch wenn ich nicht jedes Wort perfekt kann.“
Besonders wertvoll ist Graces Unterstützung in der 9. Jahrgangsstufe, wo sie gezielt bei der Prüfungsvorbereitung für den Qualifizierenden Abschluss (Quali) mitwirkt. Hier werden insbesondere die mündlichen Kompetenzen, die Aussprache sowie typische Prüfungssituationen trainiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich strukturiert, verständlich und selbstbewusst auf Englisch auszudrücken – eine wichtige Grundlage für Prüfung und Alltag.
Darüber hinaus vermittelt Grace authentische Einblicke in Sprache, Kultur und Lebensweise in den USA, was den Unterricht zusätzlich bereichert und das Interesse an der englischen Sprache nachhaltig stärkt. Englisch wird so lebendig, praxisnah und greifbar. Schulleiter Bastian Lobenhofer hebt den Mehrwert dieser Unterstützung hervor:
„Englisch lebt vom Sprechen und vom echten Kontakt zur Sprache. Grace ermöglicht genau das – vom Aufbau grundlegender Sprachsicherheit in den unteren Jahrgangsstufen bis hin zur gezielten Prüfungsvorbereitung in der 9. Klasse. Diese Form der Unterstützung ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein großer Gewinn.“
Die Mittelschule Kirchdorf am Inn ist sehr dankbar für das Engagement von Grace. Ihre Mitarbeit bereichert den Schulalltag spürbar und unterstützt die Schülerinnen und Schüler nachhaltig auf ihrem Weg zu mehr Sprachkompetenz und Selbstvertrauen im Fach Englisch.
Bereit für die Schule?

Am Montagabend, 19. Januar 2026, lud die Grund- und Mittelschule Kirchdorf am Inn Eltern zukünftiger Schulanfängerinnen und Schulanfänger für September 2026 zu einem Informationsabend in die Aula der Schule ein. Rund 30 interessierte Eltern nutzten die Gelegenheit, sich umfassend zum Thema „Ist mein Kind schulfähig?“ zu informieren. Geleitet wurde die Veranstaltung von Studienrätin Christina Schmitt von der Grundschule Kirchdorf am Inn. Begrüßt und verabschiedet wurden die Teilnehmenden von Schulleiter Bastian Lobenhofer. Im Mittelpunkt des Abends standen zentrale Kriterien der Schulfähigkeit, wie sie auch vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie von den Schulaufsichtsbehörden beschrieben werden. Dabei wurde deutlich, dass Schulfähigkeit nicht allein vom Alter abhängt, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Entwicklungsbereiche ist. Thematisiert wurden unter anderem die soziale und emotionale Entwicklung, etwa die Fähigkeit, Regeln einzuhalten und sich in eine Gruppe einzufügen, ebenso wie sprachliche Kompetenzen, Konzentrationsfähigkeit und eine altersgemäße motorische Entwicklung.
Was bedeutet Schulfähigkeit? Zentrale Entwicklungsbereiche im Blick
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der engen Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Kindergarten und Grundschule, die als wesentliche Voraussetzung für einen gelungenen Übergang in die Schule gilt. Ziel des Informationsabends war es, Eltern Orientierung zu geben, Unsicherheiten abzubauen und sie bei ihrer Entscheidung im Hinblick auf die Einschulung ihres Kindes zu unterstützen.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen – Schule, Eltern und Kinder
Im Rahmen der Veranstaltung wurde außerdem auf den Termin der Schuleinschreibung an der Grund- und Mittelschule Kirchdorf am Inn hingewiesen. Diese findet am Montag, 16. März 2026, statt. Die entsprechenden Informationen wurden den betroffenen Eltern bereits im Vorfeld zur Verfügung gestellt. Schulleiter Bastian Lobenhofer unterstrich in seinem Schlusswort die besondere Verantwortung der Schule: „Ihr Kind ist das wichtigste Gut, das Sie uns anvertrauen können. Dieser Verantwortung sind wir uns sehr bewusst. Mit frühzeitiger Information, transparenter Beratung und einer engen Zusammenarbeit mit den Eltern möchten wir den Kindern einen sicheren und gelungenen Start in ihre Schulzeit ermöglichen.“ Der Informationsabend bot neben fachlichen Impulsen auch Raum für individuelle Fragen und trug dazu bei, Orientierung und Sicherheit im Hinblick auf die bevorstehende Einschulung zu vermitteln.
„Teamgeist statt Klassengrenzen: Völkerballturnier sorgt für Begeisterung an der Mittelschule Kirchdorf“
Am Mittwoch, den 17. Dezember 2025, fand an der Mittelschule Kirchdorf am Inn ein großes Völkerballturnier statt, an dem rund 100 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Organisiert wurde die sportliche Veranstaltung von Lehrer Simon Hacker mit tatkräftiger Unterstützung von Maria Salzeder. In insgesamt zehn jahrgangsgemischten Mannschaften traten die Jugendlichen gegeneinander an. Gerade diese bewusste Mischung der Jahrgangsstufen trug maßgeblich dazu bei, den Zusammenhalt innerhalb der Schulgemeinschaft zu stärken.
Von Beginn an überzeugte das Turnier durch spannende und faire Spiele. Besonders das Finale hielt die Zuschauerinnen und Zuschauer bis zuletzt in Atem: Erst eine äußerst knappe Entscheidung brachte schließlich den Sieg und sorgte für großen Jubel auf dem Spielfeld sowie kräftigen Applaus von den Rängen. Die Spielleitung lag sowohl in den Händen von Lehrkräften als auch von Schülerinnen und Schülern, die als Schiedsrichter für einen reibungslosen und fairen Ablauf sorgten. Für die Sicherheit während des gesamten Turniers standen die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter bereit und betreuten das sportliche Geschehen umsichtig. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Die 8. Klasse organisierte mit Unterstützung von Lehrerin Anna Hellinger einen Punschverkauf, der von den Teilnehmenden und Zuschauenden sehr gut angenommen wurde.
Donnerstag, 18.12.2025
Wenn jede Minute zählt: Achtklässler werden zu Lebensrettern von morgen
An zwei Tagen absolvierte die 8. Klasse der Mittelschule Kirchdorf am Inn einen umfassenden Erste-Hilfe-Kurs. Die Schulung wurde von Marion Biermeier vom Bayerischen Roten Kreuz, Kreisverband Rottal-Inn, durchgeführt und von der Klassenleiterin Anna Hellinger begleitet. Ziel der Maßnahme war es, den Schülerinnen und Schülern grundlegende sowie praxisnahe Kompetenzen im Bereich der Ersten Hilfe zu vermitteln. Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen legte die Referentin besonderen Wert auf praktische Übungen. Die Jugendlichen trainierten unter anderem das Anlegen von Verbänden, die stabile Seitenlage sowie das korrekte Absetzen eines Notrufs.
Aus dem Kurs gingen zugleich die neuen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter hervor. Diese stehen nun bis zum nächsten Jahrgang bei kleineren Verletzungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen während der Pausen und im Unterricht unterstützend zur Verfügung und tragen damit aktiv zur Sicherheit im Schulalltag bei. Zum Abschluss bedankte sich die Schule bei Marion Biermeier mit einer kleinen Aufmerksamkeit aus eigener Herstellung. Schulhonig und selbst gemachtes Kräutersalz aus der Schulgemeinschaft unterstrichen die Wertschätzung für das engagierte Wirken. Schulleiter Bastian Lobenhofer würdigte insbesondere die Bedeutung des Ehrenamts: „Ohne das Engagement ehrenamtlich tätiger Organisationen wie dem Bayerischen Roten Kreuz wäre unsere Gesellschaft deutlich ärmer. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass Fachkräfte ihre Zeit investieren, um junge Menschen auszubilden und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Dafür sind wir sehr dankbar – ebenso für das große Interesse und die Motivation unserer Schülerinnen und Schüler.“
Kreativ, engagiert, festlich – GMS Kirchdorf beeindruckt beim Weihnachtsmarkt
Grundschule sorgt für musikalischen Glanz
Am Samstag, den 13. Dezember 2025, präsentierte sich die Grund- und Mittelschule Kirchdorf am Inn erneut mit einem vielfältigen Beitrag auf dem Weihnachtsmarkt der Gemeinde. Nachdem der Kindergarten das Bühnenprogramm eröffnet hatte, trat die Grundschule auf und sorgte mit Liedern und kleinen Tanzeinlagen für eine festliche Stimmung. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher belohnten die engagierten Darbietungen der Kinder mit großem Applaus.
Handwerkliches Können und kreative Vielfalt am Schulstand
Parallel dazu beteiligte sich die Mittelschule mit einem eigenen Verkaufsstand am Marktgeschehen. In den Wochen zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften mit großer Kreativität und Ausdauer eine beeindruckende Auswahl an Produkten hergestellt. Angeboten wurden unter anderem handgefertigte Nistkästen aus dem Technikunterricht, selbst gemachtes Kräutersalz, der beliebte Schulhonig aus der schuleigenen Imkerarbeit, wohlduftende Badekugeln, Plätzchen aus der Schulküche, getöpferte Sterne sowie liebevoll gestaltete Weihnachtskarten. Die Koordination des Verkaufsstandes lag in den Händen von Lehrerin Patricia Huber, die mit ihrem Team für eine ansprechende Präsentation und einen reibungslosen Ablauf sorgte. Konrektorin Annette Aigner übernahm im Vorfeld die Kommunikation und Abstimmung mit der Gemeinde, sodass die Schule bestens vorbereitet am Markt teilnehmen konnte. Wieder einmal zeigte sich, wie viel Engagement, Kreativität und Gemeinschaftsgeist in der Schulgemeinschaft Kirchdorf steckt. Der Weihnachtsmarkt bot sowohl den jüngeren als auch den älteren Schülerinnen und Schülern eine wertvolle Gelegenheit, ihre Talente zu präsentieren und aktiv zum lebendigen Miteinander in der Gemeinde beizutragen. Schulleiter Bastian Lobenhofer bedankte sich mit folgenden Worten: „Wir freuen uns jedes Jahr, Teil des Kirchdorfer Weihnachtsmarktes sein zu dürfen. Mein Dank gilt der Gemeinde für die erneute Einladung sowie unseren Lehrkräften, die mit beeindruckendem Einsatz und viel Herzblut diesen Auftritt möglich machen. Der Zusammenhalt unserer Schulgemeinschaft zeigt sich hier besonders deutlich – darauf können wir wirklich stolz sein.“
Lesen ist wie Kino im Kopf – Lena Entholzner gewinnt Vorlesewettbewerb
Bücherwelten, starke Stimmen und viel Begeisterung
Voller Spannung fieberte die sechste Klasse der Inntal-Mittelschule Kirchdorf am Inn dem alljährlichen Vorlesewettbewerb entgegen. Konrektorin Annette Aigner stimmte in ihren Begrüßungsworten auf die Veranstaltung ein und betonte dabei, wie schön es immer noch sei, ein echtes Buch in der Hand zu halten. Im Rahmen des Deutschunterrichts hatten sich zuvor Louisa Hahn, Tobias Stockner und Lena Entholzner qualifiziert. Hervorragend anmoderiert durch ihre Mitschüler Izabela Józwik und Nico Prediger stellten die drei Vorlesenden nacheinander ihr mitgebrachtes Jugendbuch vor, gingen kurz auf den Inhalt ein und präsentierten eine ausgewählte Textstelle. So wurde das Publikum in die fantastische Welt von „Irida und die Stadt der Geheimnisse“ von Markus Heitz entführt, durfte dem humorvollen Buch „Der große Preis von Schmonaco“ von Paluten lauschen und tauchte in die berührende Geschichte „PS: Du bist ein Geschenk!“ von Natalie Buchholz ein.
Starker Fremdtext, starke Leistungen – und eine verdiente Siegerin
Nach einem gemeinsamen Musikstück der gesamten sechsten Klasse folgte die zweite Wettbewerbsrunde. Hier galt es, einen unbekannten Text sicher und ausdrucksstark vorzulesen. Die Wahl fiel auf einen Ausschnitt aus „Die drei ??? Kids – Die Fragezeichen-Falle“ von Boris Pfeiffer. Die Jury, der neben Bürgermeister Johann Springer auch Konrektorin Annette Aigner, Elternbeiratsvorsitzender Daniel Schade sowie Silke Himmelstorfer von der Buchhandlung Schlattl angehörten, hatte angesichts der durchweg starken Darbietungen eine schwere Entscheidung zu treffen. Schließlich setzte sich Lena Entholzner durch und wurde aufgrund ihres besonders überzeugenden Vortrags des Fremdtextes zur Schulsiegerin gekürt. Alle drei Vorlesenden freuten sich über Urkunden sowie über Buchgutscheine der Buchhandlung Schlattl aus Simbach am Inn. Schulleiter Bastian Lobenhofer zeigte sich beeindruckt von der Qualität der Beiträge: „Unsere Schülerinnen und Schüler haben heute eindrucksvoll bewiesen, welche Kraft im Lesen steckt. Wer vor Publikum liest, zeigt Mut, Ausdruck und Persönlichkeit – und genau das haben alle drei Finalisten großartig gemacht.“
Kreative Krippen in der 5. Klasse – ein besonderes Religionsprojekt
In der Adventszeit wurde es in der 5. Klasse besonders kreativ: Im Religionsunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Weihnachtskrippen. Dabei zeigte sich schnell, wie viele Ideen in der Klasse stecken. Aus ganz unterschiedlichen Materialien entstanden kleine Kunstwerke – jedes für sich ein Unikat. Viele Gruppen griffen zu Naturmaterialien wie Holz, Rinde und Zapfen und bauten daraus stimmungsvolle Krippengebäude. Andere Kinder entschieden sich für Karton, Papier oder einfache Alltagsmaterialien, die sie geschickt verwandelten und mit viel Geduld zu stabilen Krippen formten. Besonders beliebt waren kleine Lichterketten, die die Szenen festlich zum Leuchten brachten und für eine gemütliche Atmosphäre sorgten. Ein weiterer Bestandteil des Projekts waren die Barbara-Zweige. Am 4. Dezember, dem Gedenktag der heiligen Barbara, ist es traditioneller Brauch, Zweige von Obstbäumen zu schneiden und in eine Vase zu stellen. Wenn sie bis Weihnachten aufblühen, gelten die Blüten als Zeichen für Hoffnung, Glück und einen guten Neubeginn. Die Klasse stellte gemeinsam solche Zweige auf – ein schöner Moment, der die religiöse Tradition mit dem Klassengeschehen verband. Während der Arbeit entstand in der Klasse eine fröhliche, konzentrierte Stimmung. Die Kinder halfen einander, tauschten Ideen aus und probierten mutig neue Gestaltungstechniken aus. Am Ende konnte man den Stolz in ihren Augen sehen: Jede Krippe spiegelte die Kreativität und die persönliche Handschrift der Kinder wider.
Die fertigen Krippen zeigen nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch, wie viel Freude gemeinsames Arbeiten bringen kann. Die Klasse darf wirklich stolz auf ihre Ergebnisse sein – denn ihre kleinen Kunstwerke erzählen die Weihnachtsgeschichte auf ganz eigene Weise weiter.
Nikolausbesuch sorgt für strahlende Kinderaugen an der Grundschule Kirchdorf
Ein liebgewonnener Brauch: Bürgermeister Hans Springer als Nikolaus
An der Grundschule Kirchdorf am Inn hat der Nikolausbesuch eine lange Tradition – und wie jedes Jahr übernahm Bürgermeister Johann Springer mit viel Hingabe die Rolle des heiligen Mannes aus Myra. Besonders die Klassen 1a und 1b durften sich über seinen persönlichen Besuch freuen. Mit leuchtenden Augen lauschten die Erstklässler dem Nikolaus, der warmherzige Worte fand und kleine Überraschungen überreichte. Die besondere Atmosphäre im Klassenzimmer, die gespannte Stille und das aufregende Knistern machten den Moment für alle Beteiligten unvergesslich.
Elternbeirat und Förderverein unterstützen den Nikolaus
Ein Besuch des Nikolaus braucht viele helfende Hände: Wie jedes Jahr unterstützte der Elternbeirat mit seinen engagierten Mitgliedern tatkräftig beim Packen der zahlreichen Nikolaussäckchen. Gemeinsam mit dem Förderverein wurde dafür gesorgt, dass jedes Kind der Schule eine liebevoll gefüllte Überraschung erhielt. Nicht nur die Erstklässler freuten sich über den hohen Besuch – alle anderen Klassen fanden ebenfalls Nikolaussäckchen vor ihren Türen.
Ein Tag, der verbindet
Der Nikolaustag zählt jedes Jahr zu den besonderen Momenten im Schulalltag – einer der vielen Höhepunkte außerhalb des Unterrichts, der die Schulgemeinschaft stärkt und Kindern ein strahlendes Erlebnis schenkt. Ein herzlicher Dank gilt Bürgermeister Springer, dem Elternbeirat und dem Förderverein für ihr großes Engagement, ihre Zeit und ihre Unterstützung, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.
Erlös des Weihnachtsmarkts wird zum Gewinn für die Kinder – Freie Wähler spenden 1.000 Euro

Eine starke Geste für die Grund- und Mittelschule Kirchdorf am Inn: Aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes 2024 übergaben die Freien Wähler Kirchdorf am Inn eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Förderverein der Schule. Anwesend waren der Vorsitzende der Freien Wähler Kirchdorf Thomas Dorner, die Vorsitzende des Fördervereins Andrea Dicklhuber, die beiden Schülersprecher Sebastian Wimmer und Leon Pieringer sowie Schulleiter Bastian Lobenhofer. Der Förderverein zeigte sich hoch erfreut über die Unterstützung, die unmittelbar den Schülerinnen und Schülern zugutekommt.
„Der Pausenhof ist für unsere Kinder ein zentraler Lebensraum – jede Investition dort wirkt direkt und nachhaltig“, erklärte Schulleiter Bastian Lobenhofer. Mit der Spende wird der Förderverein mehrere Projekte auf dem Pausenhof unterstützen, die den Schulalltag für die Kinder noch attraktiver und bewegungsfreundlicher gestalten. Die beiden Schülersprecher bedankten sich im Namen der gesamten Schülerschaft und unterstrichen die Bedeutung eines ansprechend gestalteten Pausenhofs für das soziale Miteinander. Der Förderverein sprach seinen ausdrücklichen Dank an die Freien Wähler Kirchdorf am Inn aus. Die Spende unterstreiche die enge Verbundenheit zwischen Schule, Gemeinde und örtlichen Vereinen.
Mission Rathaus: Klasse 4a deckt die Geheimnisse der Gemeindearbeit auf
Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts erkundete die Klasse 4a der Grundschule Kirchdorf am Inn das Rathaus der Gemeinde. Ziel war es, den Kindern einen lebendigen Einblick in die Aufgaben und Arbeitsbereiche der kommunalen Verwaltung zu geben. Schon beim Ankommen wurde die Klasse herzlich von Bürgermeister Johann Springer empfangen.
90 Minuten voller spannender Fragen und kindgerechter Einblicke
Fast eineinhalb Stunden nahm sich Bürgermeister Springer Zeit, um die vielen neugierigen Fragen der Schülerinnen und Schüler zu beantworten. Was macht ein Bürgermeister den ganzen Tag? Welche Aufgaben hat eine Gemeinde? Und welche Projekte stehen aktuell in Kirchdorf am Inn an? Geduldig und praxisnah erklärte der Bürgermeister die Abläufe im Rathaus, sprach über seine Verantwortung für die Gemeinde und stellte aktuelle Vorhaben vor. Die vorbereiteten Fragen der Kinder sorgten für angeregte Gespräche und begeisterte Gesichter.
Rundgang durch das Rathaus
Im Anschluss führte Bürgermeister Springer die Klasse durch das Gebäude. Die Kinder besichtigten unter anderem das Besprechungszimmer, das Büro des Geschäftsleiters Matthias Übel sowie das Büro des Bürgermeisters. Dabei erhielten sie einen anschaulichen Eindruck davon, wie vielfältig die Arbeit in der Gemeindeverwaltung ist. Zum Abschluss bedankten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrkräfte herzlich bei Bürgermeister Springer und dem gesamten Rathaus-Team. Der Besuch bot einen wertvollen, praxisnahen Einblick in das Leben und Arbeiten in ihrer Heimatgemeinde – ein Erlebnis, das den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
„Erinnerung lebt: Mittelschule Kirchdorf besucht KZ-Gedenkstätte“
Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen der Mittelschule Kirchdorf haben im Rahmen des GPG-Unterrichts die KZ-Gedenkstätte Dachau besucht. Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Anna Hellinger (Klasse 8), Sarah Hopfenwieser (Klasse 9) und Lehramtsanwärterin Sophie Jetzinger. Durch das Lernen am authentischen historischen Ort sollen das Andenken an die Opfer bewahrt, Zusammenhänge verständlich gemacht und eine lebendige Erinnerungskultur gefördert werden. Zugleich leisten solche Besuche einen wichtigen Beitrag zur Werte- und Demokratiebildung.
Dreistündiger Rundgang durch Gelände und Museum
Im Zentrum des fast dreistündigen geführten Rundgangs standen das ehemalige Lagergelände und das angeschlossene Museum. Die Gruppe besichtigte unter fachkundiger Anleitung unter anderem die Krematorien, rekonstruierte Häftlingsbaracken und den Appellplatz. Anhand historischer Dokumente, Fotografien und Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erhielten die Jugendlichen einen eindrücklichen Einblick in den Lageralltag, die Funktion des Konzentrationslagers im NS-System und die Schicksale der dort inhaftierten Menschen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr aufmerksam und stellten zahlreiche interessierte Nachfragen.
Gedenkmoment in der Versöhnungskirche
Für die 8. Klasse endete der Besuch in der evangelischen Versöhnungskirche auf dem Gelände der Gedenkstätte. In einer kurzen, stillen Andacht zündeten die Schülerinnen und Schüler eine Kerze an und hielten eine Gedenkminute für die Opfer des Nationalsozialismus. Dieser bewusst gestaltete Abschluss bot Raum für persönliche Gedanken und Gefühle und machte deutlich, dass es bei der Auseinandersetzung mit der Geschichte immer auch um Empathie, Mitmenschlichkeit und Verantwortung im Heute geht. An der Mittelschule Kirchdorf wird der Gedenkstättenbesuch im Unterricht sorgfältig vor- und nachbereitet. In den kommenden Stunden werden die Klassen ihre Eindrücke im GPG-Unterricht vertiefen, offene Fragen klären und darüber sprechen, was „Nie wieder“ für ihr eigenes Handeln in Schule und Gesellschaft bedeutet.
Spannende Geschichten für die Vorschulkinder

Am bundesweiten Vorlesetag luden die Klassen 3b und 4b der Grundschule Kirchdorf am Inn die beiden im Schulhaus untergebrachten Vorschulkindergruppen zu einer gemeinsamen Vorleseaktion ein. Mit viel Begeisterung und lebendigem Vortrag präsentierten die Drittklässler die beliebten und humorvollen Abenteuer der Olchis. Die Viertklässler versetzten die jüngeren Gäste mit der Geschichte „Mama Muh fährt Schlitten“, die sie mit verteilten Rollen vorlasen, bereits in fröhliche Winterstimmung. Die Vorschulkinder hörten aufmerksam zu, ließen sich von den Geschichten mitreißen und bedankten sich am Ende herzlich – mit leckeren, selbstgebackenen Plätzchen. Lehrkräfte und Gäste waren sich einig: Der Vorlesetag war ein voller Erfolg und machte Lust auf weitere gemeinsame Lesemomente zwischen Grundschule und Vorschule.
Erstes Praktikum der 8. Klasse – ein voller Erfolg
Eine Woche lang tauschten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Mittelschule Kirchdorf am Inn ihre Schulbank gegen echte Berufserfahrung. Statt Theorie stand in der Woche vor den Allerheiligenferien aktives, tatkräftiges Handeln im Mittelpunkt – und die Möglichkeit, Berufe und vor allem sich selbst besser kennenzulernen. Bei den Praktikumsbesuchen konnten Frau Anna Hellinger und Frau Sophie Jetzinger in viele zufriedene, motivierte – und manchmal auch müde – Gesichter blicken. In ganz unterschiedlichen Berufsfeldern sammelten die Jugendlichen wertvolle Eindrücke: vom Landwirt über die Erzieherin, Kauffrau im Einzelhandel, Tiermedizinische Fachangestellte bis hin zum KFZ-Mechatroniker, Anlagenmechaniker oder Forstwirt. So vielfältig wie die Interessen, so vielfältig waren auch die Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause nahmen. Besonders erfreulich: Alle betreuenden Betriebe äußerten sich sehr lobend über das Engagement, die Pünktlichkeit und die Freundlichkeit der Jugendlichen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle mitwirkenden Betriebe für die Bereitstellung der Praktikumsplätze und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Schule freut sich schon auf die nächsten Praxiserfahrungen in den Betrieben der Umgebung – denn Lernen gelingt nirgends besser als mitten im echten Leben. Rektor Bastian Lobenhofer betonte: „Solche Erfahrungen sind unbezahlbar – sie zeigen unseren Jugendlichen, wie vielfältig die Arbeitswelt ist und wie wichtig Motivation und Einsatzbereitschaft für den eigenen Weg sind.“
Energiesparen mit Spaß – das Lerntheater der Energie Südbayern begeistert die dritten und vierten Klasse
Kürzlich durften die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der Grundschule Kirchdorf am Inn ein ganz besonderes Erlebnis genießen: Das Lerntheater der Energie Südbayern (ESB) war zu Gast an der Schule und brachte jede Menge Wissen, Spannung und Spaß um das Thema Energie mit. Rund 90 Minuten lang führten die beiden engagierten Moderatoren Jürgen und Achim sowie die Leitfigur E-Leo die Kinder auf eine interaktive Reise durch die Welt der Energie. Dabei stand nicht nur das Zuschauen, sondern vor allem das Mitmachen im Mittelpunkt. Immer wieder wurden die Schülerinnen und Schüler einbezogen, durften Experimente ausprobieren und selbst herausfinden, wie Energie entsteht und wie man sie sinnvoll nutzt. Mit großem Interesse verfolgten alle, welche Energiearten es gibt – von Strom und Wärme bis hin zu erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind. Besonders spannend war, wie einfach es im Alltag sein kann, Energie zu sparen: Licht ausschalten, Geräte richtig benutzen oder einfach mal zu Fuß statt mit dem Auto unterwegs sein. Die Begeisterung in der Turnhalle war deutlich zu spüren – kein Kind blieb still auf seinem Platz, wenn es darum ging, Fragen zu beantworten oder bei Experimenten zu helfen. So verging die Zeit wie im Flug. Zum Abschluss stimmten alle gemeinsam das Lied „Ich bin ein Energiesparer“ an – ein echter Ohrwurm, der sicher noch lange nachklingen wird. Ein herzliches Dankeschön geht an die beiden Herren vom ESB-Lerntheater, die mit viel Humor, Wissen und Begeisterung gezeigt haben, dass Energiesparen nicht nur wichtig, sondern auch richtig spannend sein kann. Am Ende waren sich alle einig: So macht Lernen richtig Spaß! (Text: Malena Gschwendtner - Klasse 4a)
Kräuterspirale an der Mittelschule Kirchdorf – Praxisnahes Lernen mit der Firma Neuwirth
Im Rahmen des Projekts „Praxis an Mittelschulen“ durften die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Mittelschule Kirchdorf am Inn ein ganz besonderes Vorhaben umsetzen: Gemeinsam mit der Firma Natursteinverlegung und Landschaftsbau Neuwirth aus Burghausen und Simbach entstand auf dem Schulgelände in nur zwei Tagen eine beeindruckende Kräuterspirale. Unter fachkundiger Anleitung von Christian Neuwirth und Oliver Richter, der Firma Neuwirth, griffen die Jugendlichen engagiert mit an – sie schaufelten, schichteten Steine, füllten Erde ein und halfen tatkräftig beim Bepflanzen. Dabei lernten sie nicht nur, wie eine Kräuterspirale aufgebaut ist, sondern bekamen auch Einblicke in ein neues Handwerk und in die Arbeitsweise eines Landschaftsgärtners. Trotz Regenwetters am ersten Tag war die Stimmung hervorragend: Mit viel Motivation, Teamgeist und Durchhaltevermögen arbeiteten alle gemeinsam an ihrem Projekt und lernten dabei jede Menge Neues. Die bepflanzte Kräuterspirale wird künftig vielseitig im Unterricht eingesetzt – im Technikunterricht als Beispiel für Planung und handwerkliche Umsetzung, im Gesundheits- und Hauswirtschaftsunterricht zur Herstellung von Kräutersalzen und in Natur und Technik zum Kennenlernen und Bestimmen heimischer Pflanzenarten. Rektor Bastian Lobenhofer zeigte sich begeistert von der Zusammenarbeit und fand lobende Worte: „Die Firma Neuwirth hat uns mit großem Engagement, Fachwissen und Herzblut unterstützt. Es ist alles andere als selbstverständlich, dass sich ein regionales Unternehmen so stark in schulische Projekte einbringt. Dafür gilt mein herzlicher Dank! Ebenso stolz bin ich auf unsere Schülerinnen und Schüler – sie haben trotz Regen und körperlicher Anstrengung großartig mitgearbeitet, Verantwortung übernommen und gezeigt, was Teamarbeit bedeutet. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!“ So entstand nicht nur ein neuer grüner Blickfang auf dem Schulgelände, sondern auch ein wertvoller Lernort, an dem künftig mit allen Sinnen entdeckt, geforscht und ausprobiert werden kann. Das Projekt ist Teil des bayernweiten Programms „Praxis an Mittelschulen“, das jungen Menschen praxisnahe Erfahrungen ermöglicht und die Zusammenarbeit zwischen Schulen und regionalen Betrieben stärkt – ein Beispiel, wie gemeinsames Engagement von Schule und Wirtschaft echten Mehrwert für alle schafft.
Erlebnispädagoge Martin Klemisch zu Gast an der Mittelschule Kirchdorf am Inn


Für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Mittelschule Kirchdorf am Inn stand ein besonderer Vormittag auf dem Programm: Erlebnispädagoge Martin Klemisch war zu Gast und brachte viele spannende Spiele und Übungen mit, die Kopf, Herz und Teamgeist gleichermaßen forderten. Mit viel Freude, Bewegung und Humor stärkten die Mädchen und Jungen ihr Empathievermögen, lernten, die Grenzen anderer zu respektieren, und gewannen Vertrauen – sowohl in sich selbst als auch in die Gruppe. Beim gemeinsamen Ausprobieren, Lachen und Nachdenken wurde schnell deutlich, wie wichtig Zusammenhalt, gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis im Schulalltag sind. Rektor Bastian Lobenhofer zeigte sich begeistert von der Wirkung des Projekts: „Solche erlebnispädagogischen Einheiten sind ein wertvoller Bestandteil unseres Schullebens. Sie fördern soziale Kompetenzen, stärken das Wir-Gefühl und zeigen, dass Lernen weit über den Unterrichtsstoff hinausgeht.“ (Text: Patricia Huber, Lin – Klasse 6)
Die Hecke mit allen Sinnen erleben – Kräuterpädagogin Siglinde Eder zu Besuch an der Grundschule Kirchdorf



Auch in diesem Jahr konnten die Klassen 2a und 2b im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts die Kräuterpädagogin Frau Siglinde Eder an der Grundschule Kirchdorf begrüßen. Mit großem Fachwissen und viel Begeisterung stimmte sie die Kinder auf den neuen Themenbereich „Hecke“ ein und vermittelte spannendes Wissen rund um Sträucher, Blätter und Früchte. Im Pausenhof durften die Schülerinnen und Schüler – ganz nach dem Motto „Die Schönheit der Natur mit allen Sinnen erfassen“ – die Heckenpflanzen hautnah erleben: Sie betrachteten, fühlten, rochen und probierten sogar einige der Früchte. Durch spielerische Aktionen und kleine Naturerlebnisse erfuhren die Kinder das „Leben der Natur“ auf ganz besondere Weise und erkannten die Vielfalt, die in einer Hecke steckt. Zum Abschluss durften alle die von Frau Eder mitgebrachten, aus Heckenfrüchten selbst hergestellten Marmeladen und Tees probieren – ein köstlicher Abschluss eines erlebnisreichen Unterrichtsvormittags. Mit einem herzlichen Dank verabschiedeten sich die Kinder von Frau Eder und freuten sich über die spannenden Stunden in und mit der Natur. Rektor Bastian Lobenhofer betonte: „Schule ist weit mehr als Mathematik, Deutsch und Englisch. Sie ist Lebensraum, in dem Kinder Erfahrungen sammeln, entdecken und staunen dürfen. Gerade solche Projekte zeigen, wie Lernen mit Kopf, Herz und Hand gelingt – und wie Schule zur Lebenswelt wird, in der sich Kinder wohlfühlen und wachsen können.“ (Text: Christina Schmitt, StRin GS – Klasse 2b)
Mit Herz und Hand in die Zukunft – 8. Klasse beim Bauberufetag bei Meier Bau




Über Berufe lesen – langweilig! Berufe mit den Händen ausprobieren – interessant, motivierend, zukunftsweisend! Das konnten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Mittelschule Kirchdorf am Inn beim Bauberufetag der Firma Meier Bau in Rotthalmünster hautnah erleben. Mit großer Begeisterung probierten die Jugendlichen Tätigkeiten aus den verschiedensten Bereichen aus – darunter Zimmerer, Metallbauer, Elektriker, Berufskraftfahrer, IT, Vermessung, Rohrleitungsbau, Betonbauer, Bauzeichner oder Pflasterer. Ob beim Nachbauen von Plänen, Schweißen von Metall, Zimmereiarbeiten an einem kleinen Dachstuhl, Nivellieren von Höhen oder beim Steuern von Kran und Bagger – die Achtklässler waren mit großem Eifer und handwerklichem Geschick bei der Sache. Ein Vormittag voller Erfolg, an dem nicht nur handwerkliches Können gefragt war, sondern auch erste Kontakte für mögliche Praktika geknüpft werden konnten. Ein herzlicher Dank geht an die Firma Meier Bau für die Einladung und die hervorragend organisierte Veranstaltung, die sicher noch lange in Erinnerung bleibt! (Text: Anna Hellinger, Lin-Klasse 8)
Sport, Spaß und Muskelkater – Die Mittelschule Kirchdorf am Inn auf Sportwoche in Regen
Vom 29. September bis 2. Oktober tauschten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen der Mittelschule Kirchdorf am Inn ihr Klassenzimmer gegen Sportplatz, Kletterwand und Lagerfeuer. Ziel der diesjährigen Sportwoche war das Sportcamp in Regen – und dort war der Name Programm: vier Tage voller Bewegung, Teamgeist und Abenteuer – auch für die begleitenden Lehrkräfte Natalie Chytroszek, Anna Hellinger, Simon Hacker und Sophie Jetzinger. Schon am ersten Tag zeigte sich, wie stark der Zusammenhalt in der Gruppe war. Ob beim Klettern, Biathlon oder Mountainbiken – überall waren gegenseitige Unterstützung und Motivation gefragt. Die Schülerinnen und Schüler feuerten sich an, überwanden Ängste und entdeckten neue Seiten an sich und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Natürlich kamen auch Spaß und Muskelkater nicht zu kurz. Das Motto lautete: „Wer sich bewegt, bleibt fit – und wer sich richtig bewegt, spürt’s am nächsten Tag!“ Abends wurde am Lagerfeuer gelacht, gegrillt und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, bevor es am nächsten Tag mit neuen Kräften weiterging. Besonders beliebt waren die abwechslungsreichen Sporteinheiten – von rasanten Hallenspielen bis hin zum präzisen Bogenschießen. Ein Höhepunkt war der gemeinsame Ausflug zum Haus zur Wildnis, wo auch das große Gruppenfoto entstand – ein schönes Erinnerungsstück an vier unvergessliche Tage voller Energie, Zusammenhalt und guter Laune. Am Ende waren sich alle einig: Diese Sportwoche war eine echte Bereicherung – nicht nur für die Fitness, sondern vor allem für das Miteinander. Die Klassen der Mittelschule Kirchdorf am Inn kehrten nicht nur sportlicher, sondern auch als starke Gemeinschaft zurück. (Text: Natalie Chytroszek, Lin-Klasse 7)
Neues Fußballtor für den Pausenhof – mehr Bewegung und Abwechslung in der Pause
Große Freude herrscht an der Grund- und Mittelschule Kirchdorf am Inn: Der Pausenhof wurde um ein neues Fußballtor erweitert. Finanziert wurde die Anschaffung dankenswerterweise durch die Gemeinde Kirchdorf am Inn. Gemeinsam mit Hausmeister Daniel Derzmann bauten Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse das stabile Tor eigenhändig auf. Damit steht den Kindern und Jugendlichen nun eine weitere Möglichkeit zur sportlichen Betätigung in der Pause zur Verfügung. Fußballspiele, Bewegung und Teamgeist sorgen so für noch mehr Abwechslung im Schulalltag. Das neue Fußballtor ergänzt das bereits vielfältige Pausenangebot mit einer Tischtennisplatte, Basketballmöglichkeiten, Ruhezonen sowie den im vergangenen Schuljahr von der Firma Eiblmeier erneuerten Sitzbänken. Auch beim Schulteich hat sich einiges getan: Der Zaun wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Zaun Jakob erneuert und sorgt nun für mehr Sicherheit und eine ansprechende Gestaltung des Schulgeländes. Schüler Leon Pieringer aus der 9. Klasse freute sich besonders über den neuen Platz zum Kicken: „Endlich können wir in der Pause wieder richtig Fußball spielen – das macht total Spaß und bringt Bewegung in den Schulalltag!“ Rektor Bastian Lobenhofer zeigte sich erfreut über die vielen Verbesserungen: „Ein ansprechender Pausenhof mit Platz für Bewegung, Begegnung und Erholung trägt maßgeblich zum Wohlfühlen in der Schule bei. Mein Dank gilt der Gemeinde Kirchdorf und allen Beteiligten für die tolle Unterstützung.“
Warnwesten für die ABC-Schützen – Sicherheit geht vor!
Über eine leuchtende Überraschung konnten sich die Erstklässler der Grundschule Kirchdorf freuen: Polizeihauptkommissar Claus Pettinger von der Polizeidienststelle Simbach am Inn überreichte den Kindern kürzlich reflektierende Warnwesten. Dankenswerterweise wurden damit alle Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen ausgestattet. Ziel dieser Aktion ist es, die Sichtbarkeit der Kinder im Straßenverkehr deutlich zu verbessern – insbesondere in der dunklen Jahreszeit. Gerade auf dem morgendlichen Schulweg tragen die Westen entscheidend dazu bei, dass Autofahrer die Kinder frühzeitig erkennen können. Rektor Bastian Lobenhofer bedankte sich herzlich bei der Polizeiinspektion Simbach am Inn und betonte: „Diese Aktion ist ein wertvoller Beitrag zur Sicherheit unserer Jüngsten. Dank der leuchtenden Westen kommen die Kinder nun sichtbar und sicher zur Schule.“
Neuer Elternbeirat an der Grund- und Mittelschule Kirchdorf gewählt

Am Donnerstag, den 25. September 2025, wurde an der Grund- und Mittelschule Kirchdorf im Rahmen der Elternvollversammlung der neue Elternbeirat gewählt. Für die kommenden zwei Jahre vertreten engagierte Eltern die Interessen der gesamten Schulfamilie und unterstützen die Schule bei zahlreichen Aktivitäten, Festen und Projekten. An der Grundschule wurde Andrea Dicklhuber zur 1. Vorsitzenden und Andrea Pachinger zur 2. Vorsitzenden gewählt. In der Mittelschule übernehmen Daniel Schade als 1. Vorsitzender und Harald Weigl als 2. Vorsitzender die Verantwortung. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern bilden sie ein starkes Team, das sich mit großem Engagement für die Belange der Kinder und Eltern einsetzt. Der Elternbeirat ist ein unverzichtbares Bindeglied zwischen Elternhaus und Schule. Er trägt wesentlich dazu bei, das Miteinander zu stärken, schulische Veranstaltungen zu bereichern und den Dialog zwischen Eltern, Lehrkräften und Schulleitung zu fördern. Neben der Wahrung der Elterninteressen engagiert sich der Beirat auch praktisch – etwa durch Unterstützung bei Schulfesten, Projekttagen und Feiern – und hilft so mit, das Schulleben aktiv und lebendig zu gestalten. Rektor Bastian Lobenhofer bedankte sich bei allen Gewählten für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und betonte: „Ein aktiver Elternbeirat ist eine wichtige Stimme und eine große Stütze unserer Schulfamilie. Nur gemeinsam können wir Schule als Lebensraum gestalten, in dem sich Kinder, Eltern und Lehrkräfte wohlfühlen.“ Mit dem neu gewählten Gremium blickt die Grund- und Mittelschule Kirchdorf auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und viele gemeinsame Vorhaben im laufenden Schuljahr.
Sicher unterwegs – Schulbustraining an der Grundschule Kirchdorf





Am Montag fand an der Grundschule Kirchdorf ein Schulbustraining in Zusammenarbeit mit der Busfirma Schemmer statt. Herr Rupert Schemmer erklärte den Schülerinnen und Schülern anschaulich, wie man sich im Bus und an der Haltestelle richtig verhält. Besonders eindrucksvoll wurde dabei der „tote Winkel“ demonstriert, um den Kindern zu zeigen, dass sie vom Fahrer nicht immer gesehen werden können. Auch das richtige Anschnallen im Bus stand im Mittelpunkt der Übung. Das Training ist von großer Bedeutung, da viele Kinder täglich mit dem Bus zur Schule fahren. Gerade für jüngere Schülerinnen und Schüler ist es entscheidend, frühzeitig Gefahren zu erkennen und Verhaltensregeln einzuüben. Ein sicheres Ein- und Aussteigen, das richtige Sitzen sowie das Bewusstsein für mögliche Gefahrensituationen tragen wesentlich dazu bei, Unfälle zu vermeiden. So werden die Kinder sicherer, selbstbewusster und können ihren Schulweg eigenverantwortlicher und gefahrloser bewältigen.
Rektor Bastian Lobenhofer betonte: „Die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler steht für uns an oberster Stelle. Mit dem Schulbustraining schaffen wir eine wichtige Grundlage dafür, dass Kinder ihren täglichen Schulweg sicher und verantwortungsvoll meistern.“
Mit diesem praxisnahen Training wurde ein wertvoller Beitrag zur Verkehrserziehung geleistet – für die Kinder der Grundschule Kirchdorf eine lehrreiche und nachhaltige Erfahrung.
Strahlende Gesichter am ersten Schultag in Kirchdorf
Mit großer Vorfreude starteten heuer 46 Mädchen und Buben in zwei erste Klassen an der Grundschule Kirchdorf. Die Klassenlehrerinnen Andrea Köhler und Johanna Wehrl hießen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern in den liebevoll vorbereiteten Klassenzimmern willkommen. Anschließend wandte sich Rektor Bastian Lobenhofer an die neuen Schulanfänger und ihre Familien: „Der erste Schultag ist ein ganz besonderer Moment. Wir wollen, dass sich alle Kinder von Beginn an wohlfühlen und Schule als einen Ort der Freude, Neugier und Gemeinschaft erleben.“ Für eine stimmungsvolle Einstimmung sorgte der feierliche Gottesdienst unter Mitwirkung von Gemeindereferent Herbert Simböck. Während die Kinder anschließend ihre ersten Unterrichtsstunden erlebten, übernahm der Elternbeirat die Bewirtung der wartenden Eltern. Natürlich durfte auch das traditionelle Klassenfoto mit Schultüten nicht fehlen – ein Moment voller Freude und strahlender Gesichter. Insgesamt besuchen nun 280 Schülerinnen und Schüler in 13 Klassen die Grund- und Mittelschule Kirchdorf. Gemeinsam mit dem Kollegium freuen sie sich auf ein abwechslungsreiches Schuljahr 2025/26. Besonders herzlich wurden auch vier neue Kolleginnen begrüßt: Sophie Jetzinger als Lehramtsanwärterin im ersten Jahr, Marlene Sextl im zweiten Jahr ihres Vorbereitungsdienstes, Marlena Gschwendtner für die Grundschule sowie Natalie Chytroszek für die Mittelschule.




































































